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Quilling Papierfiligrane / Marianne Stettler (Topp 1983) (Artikelnummer: 978-3-772-40615-7)

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Hersteller: frechverlag - topp
Preis: 6.00 SFr.
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Gewicht: 0.105 Kg
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Marianne Stettler

- Gebraucht, Zustand anhand den ORIGINAL Fotos gut zu erkennen. Achtung Alter des Heftes beachten! 

Broschiert / 48 Seiten  

© 1981 frech Verlag in der Topp Reihe 861

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Quilling (quill = engl. für Feder) ist eine kreative Technik, bei der Papierstreifen gerollt und geformt werden. Die Grundform ist ein Kreis, in der Zwischenzeit sind unendlich viele Varianten möglich. Damit das Papiergebilde ihre From behält, werden die Enden oder Ränder mit Kleber fixiert.

Die Basteltechnik ist durchaus nicht neu. Erste Parallelen und Techniken sind bereits bei den alten Ägyptern zu erkennen. Seit der Renaissance ist Quilling als handwerkliche Technik bekannt. Mönche und Nonnen haben damals aus Papierstreifen, die beim Zuschneiden von Büchern übrig blieben, filigrane Dekorationen für Buchdeckel gearbeitet. Diese wurden mit goldener Farbe überzogen und boten eine günstige Alternative zu echten goldenen Ornamenten, teilweise kaum zu unterscheiden von den „wertvollen“ Verzierungen.

Im 18. Jahrhundert wurde Quilling in Europa beliebt. Besonders bei englischen Ladies war es der Zeitvertreib schlechthin und es wurden zum Beispiel Teedosen und Möbelstücke mit den filigranen Papierstreifen dekoriert. Die Siedler brachten schließlich die Basteltechnik nach Amerika. Dort wurden gerne Kerzenhalter mit Quilling verziert. 

Die Technik des Quilling ist recht einfach. Schmale Papierstreifen werden um einen dünnen runden Gegenstand gewickelt, das lose Ende festgeklebt und die so entstandenen Spiralen in allerlei Formen gedrückt. Andere papierstreifen werden nur gerollt oder gefaltet. 

 

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